Wozu Haare? Ein Plädoyer für Haare

Eigentlich sind Haare für uns heute unnötig. Wir haben Kleidung, die uns wärmt und die Wasser von uns abhält.
Männer mit natürlichen oder rasierten Glatzen haben ein normales Leben ohne Einschränkungen.

Tatsächlich sind Haare heute „unzivilisiert“. Frauen ohne gewachste Beine, gezupften Augenbrauen und rasierten Achselhöhlen gelten als unschön bis ekelig. Männer mit Vollbart sind Wilde und wenn sie Haare auf Brust, Beine oder gar Rücken haben so ist das unhygienisch bis abstoßend. Sogar vor dem Schritt beider Geschlechter macht diese Ansicht beim modernen Mensch keinen halt.

Alle Menschen, die sich entscheiden ohne Haare zu leben können ein ganz normales, ja gesellschaftskonformes Leben führen. Hilfsmittel,Wie Kleidung, Deospray, Taschentücher, etc helfen ihnen im Alltag.Wozu also hat der Mensch trotzdem und noch immer Haare?

Gut, das Kopfhaar und ein Bart kann kreativ gestaltet werden und als Schmuck und Lockmittel dienen und Augenbrauen und Achselhaare transportieren Schweiß, aber all die anderen auf Beine, Arme, Brust, im Intimbereich (zumindest der Mann schwitzt da selten und als Lockmittel dient es auch nicht), ja sogar auf Finger- und Zehenrücken?? Und warum haben Frauen tendenziell weniger Körperbehaarung?

Dann fiel mir ein Artikel zu, der Folgendes beschrieb:

„Sally [Name verändert um Privatssphäre zu schützen] war in den frühen Neunzigern mit einem Psychologen verheiratet, der in einem VA-Krankenhaus arbeitete. Er arbeitete dort mit Kriegsveteranen mit PTSD, posttraumatischer Belastungsstörung. Die meisten von ihnen hatten ihren Militärdienst in Vietnam geleistet.

Sally sagte: „Ich erinnere mich sehr gut daran als mein Mann eines Abends in unsere Wohnung am Doctor’s Circle kam und einen dicken, offiziell aussehenden Ordner im Arm hielt. Es waren hunderte von Seiten gewisser Studien darin, die von der Regierung in Auftrag gegeben wurden. Er war vom Inhalt dieser Studien schockiert. Was er in diesen Studien gelesen hatte, hat sein Leben völlig verändert. Von diesem Moment an begann mein konservativer, politisch gemäßigter Mann damit, sein Haar und seinen Bart wachsen zu lassen und ließ sie nie wieder schneiden. Darüber hinaus ließ ihn die VA-Klinik gewähren und andere sehr konservative Männer der Belegschaft folgten seinem Beispiel.

Als ich die Dokumente las, erfuhr ich warum. Scheinbar schickten Spezialeinsatzkräfte des Kriegsministeriums während des Vietnamkrieges Undercover-Experten in Indianerreservate um nach talentierten Spähern zu suchen – nach harten jungen Männern, die darauf trainiert waren sich bei Nacht und Nebel durch raues Gelände zu bewegen. Sie suchten speziell nach Männern mit herausragenden, fast übernatürlichen Fähigkeiten zur Spurensuche. Bevor man auf sie zuging, waren diese sorgfältig ausgewählten Männer eingehend als Experten in der Spurensuche und im Überleben dokumentiert worden.

Mit den üblichen Anreizen, den gut bewährten, geschmeidigen Phrasen die zur Anwerbung neuer Rekruten benutzt werden, wurden dann einige dieser indianischen Fährtenleser in Dienst genommen. Sobald sie sich verpflichtet hatten, geschah etwas Erstaunliches. Egal welche Talente und Fertigkeiten sie auf dem Reservat hatten – sie schienen auf mysteriöse Weise zu verschwinden als ein Rekrut nach dem anderen darin versagte, sie den Erwartungen entsprechend in die Praxis umzusetzen.

Schwerwiegende Kausalzusammenhänge und Nichterfüllungen brachten die Regierung dazu, teure Testverfahren dieser Rekruten durchzuführen, und dies sind ihre Ergebnisse.

Als sie über ihr Versagen im Erbringen der erwarteten Leistungen befragt wurden, antworteten die älteren Rekruten übereinstimmend, dass sie, sobald sie ihren vorgeschriebenen militärischen Haarschnitt erhalten hatten, den Feind nicht mehr länger „wahrnehmen“ konnten, sie keinen Zugriff mehr auf ihren „sechsten Sinn“ hatten, ihre „Intuition“ nicht mehr verlässlich war, sie die subtilen Zeichen nicht mehr so gut „lesen“ konnten oder keinen Zugriff mehr auf subtile außersinnliche Information hatten.

Das Prüfinstitut rekrutierte also weitere indianische Fährtenleser, erlaubte ihnen ihr langes Haar zu behalten und testete sie in mannigfaltigen Bereichen. Dann taten sie jeweils zwei Männer zusammen, die in allen Tests dieselben Ergebnisse erzielten. Sie ließen einem der Männer seine langen Haare und der andere erhielt einen militärischen Haarschnitt. Dann unterzogen sie die beiden Männer denselben Tests nochmal.

Wieder und wieder erzielte der Mann mit dem langen Haar die hohen Testergebnisse. Wieder und wieder versagte der Mann mit dem kurzen Haar in eben jenen Tests, bei denen er vorher die hohen Testergebnisse erzielt hatte.“

Und weiter:

„Der Körper des Säugetieres hat sich über Millionen von Jahren weiterentwickelt. Menschliche und tierische Überlebensfertigkeiten scheinen fast übernatürlich. Die Wissenschaft wartet dauernd mit weiteren Entdeckungen über die erstaunlichen Fähigkeiten des Überlebens von Mensch und Tier auf. Jeder Teil des Körpers erfüllt hochsensible Arbeit für das Überleben und Wohlergehen des Körpers als Ganzes. Der Körper hat einen Grund für jeden seiner Teile.

Haare sind eine Erweiterung des Nervensystems. Sie können korrekterweise als nach außen gelagerte Nerven gesehen werden, eine Art von hochentwickelten „Fühlern“ oder „Antennen“, die gewaltige Mengen wichtiger Information an das Stammhirn, das limbische System und den Neokortex übertragen.

Nicht nur, dass das Haar beim Menschen, einschließlich das Gesichtshaar bei Männern, eine Datenautobahn zum Gehirn ist; das Haar selbst gibt auch Energie ab – die elektromagnetische Energie, die vom Gehirn an die äußere Umgebung abgegeben wird. Dies ist in Kirlianischer Fotografie sichtbar gemacht worden, wenn eine Person mit langem Haar fotografiert wurde und dann wieder fotografiert wurde, nachdem das Haar geschnitten wurde.

Wenn Haar geschnitten wird, wird das Empfangen und Senden von Übertragungen in und aus der Umgebung stark gestört. Dies resultiert in einer Betäubung der Sinne.“

„Betäubung der Sinne“. Ist es nicht das, was tagtäglich mit uns passiert? Was macht denn eine „Heute“ oder (für deutsche Leser) eine „Bild“? Oder das Fernsehen? Oder eine politische Rede? Sie alle betäuben unsere Sinne und gaukeln uns das vor, was wir glauben sollen, damit wir nicht genauer hinsehen, nicht genauer hinspüren!
Und auch wenn das verschwörungstheoretisch klingt: Sind wir nicht eigentlich Gefangene unserer eigenen Gesellschaftsnormen?

Ich bin kein Neurologe, aber ich habe mit meinen Haarlängen an diversen Körperstellen experimentiert und da war ein Unterschied! Ich war von vollrasiert bis vollgewachsen und am stärksten, am vitalsten fühlte ich mich (in wohlwollender Umgebung) mit allen Haaren, die ich kriegen konnte!

Kultur ist eine Erfindung des Menschen und seiner Launen ausgesetzt. Körperkultur auch. Was als ideal und wohlgestaltet gilt ist einem modischen und gesellschaftlichen Wandel (und Manipulation) unterworfen. Für mich ist echte Schönheit Vitalität und harmonische Stärke. Für mich ist echte Schönheit zeitlos.

Quelle: http://de.sott.net/article/8950-Die-Wahrheit-uber-Haare-und-warum-Indianer-ihr-Haar-lang-tragen

humoriger Nachtrag:

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2 Kommentare zu „Wozu Haare? Ein Plädoyer für Haare“

  1. Warum lange Haare für Frau und Mann so wichtig sind
    Um es gleich vorneweg zu sagen, Haare sind Antennen!
    Lange Haare empfangen alle Schwingungen und Frequenzen und damit kann jeder auch viel mehr fühlen. Lange war es normal, dass Frauen Haare bis zum Po hatten und auch die Männer (die alten Germanen, Indianer, etc.) trugen lange Haare. Als sich immer mehr die Schwingung zum Negativen veränderte wurden vor allem die Haare beim Mann kurz geschnitten. Dies begann dann auch später bei den Frauen, daß immer mehr ihre prachtvollen Antennen abschnitten. Man erklärte dies mit der Modeerscheinungen oder mit der Bequemlichkeit.
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    Interessant war, daß die Lieblichkeit der Frauen rapide abnahm und auch die Männer nicht mehr so viel Gefühl hatten.
    Beim Militär wurde es eingeführt, eine extreme Kurzhaarfrisur zu tragen. Der Grund dafür ist der, weil dadurch die Männer nicht mehr fühlen und so zu “Kampfmaschinen”, ohne aufmüpfig zu werden, mutieren.
    Denn erinnern wir uns, die alten Krieger (Indianer, Urdeutschen, etc.) hatten ja auch alle eine lange Haarpracht und waren trotzdem große Kämpfer.
    Erst jetzt so langsam wieder fangen immer mehr junge Leute an, vor allem die Frauen, wieder lange Haare mit Stolz zu tragen. Sie fühlen in ihrem tiefsten Inneren, dass lange Haare etwas Wunderbares sind. Auch junge Männer fangen wieder an sich lange Haare wachsen zu lassen. Meist haben jene noch ein paar kleine Probleme mit der Verwandtschaft, aber sie tun es trotzdem und fühlen sich dabei gut. Da die Emanzipation in den letzten Jahrzehnten immer mehr um sich gegriffen hat, wird es Männern, die lange Haare haben sicher auffallen, dass viele Frauen mit ihnen nicht zurecht kommen, diese sie sogar förmlich anfeinden. Dies hat damit zu tun, dass der Mann mit langen Haaren mehr Feinfühligkeit hat als die Frau mit ihren Haaren und sie dieses spürt. Sollte die Frau auch lange Haare haben und trotzdem den Mann anfeinden, hat dies mit “Konkurrenzkampf” zu tun, da er nun auch sehr feinfühlig geworden ist.
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    Folgende Zitate zeigen die Wichtigkeit langer Haare:
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    Willy Schrödter, berichtet 1963 auf Seite 620 in “DIE ANDERE WELT”, “Allerlei okkulte Merkwürdigkeiten”
    “Haare als Sende- und Empfangsantennen”:
    Als die Philister-Kokotte Dalila dem Nasiräer-Richter Simson im Schlafe die Locken abschor (Bibel-Richter, XVI; 17f), da war seine Kraft von ihm gewichen.
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    Daran anschliessend stellte “Wunderapostel” Professor Hans Sterneder (*1889) fest:
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    “Eines ist sicher, dass sich die Frau durch das Abschneiden ihres Haares gleich dem Manne einer großen Kraftquelle beraubt, denn das Haar nimmt sehr gesteigerte kosmischen Magnetismus auf und hält ihn fest.” (Sterneder, Hans: Frühling im Dorf, Leipzig, 1929; S.105)
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    Die gleiche Auffassung vertrat der seiner Zeit bekannte Heilpraktiker Karl Wachtelborn und schloss die Frage an:
    “Warum brauchen geschorene Pferde mehr Futter als diejenigen, denen man das Haar gelassen hat?”
    (Wachtelborn, Karl:”Die Heilkunde auf energetischer Grundlage und das Gesetz der Seuchen”, Hellerau-Dresden, 1940; 1, S.64-65)
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    Generalarzt Dr. med. Felix Buttersack (1865-1950) meint:
    “Möglicherweise dienen die Haare des weiblichen Geschlechtes als erster, noch sichtbarer Abschnitt eines unbewussten psychischen Sendeapparates. Bezeichnenderweise trugen im frühen Mittelalter die Jungfrauen langes, frei herabfallendes Haar (jedes Haar eine Antenne) ….und wenn die in ein Kloster eintretenden Mädchen zunächst ihren Haarschmuck abschneiden mussten, so schnitten sie damit ihre Antennen zu ihrer psychobiologishen Umwelt ab.” (Buttersack, Felix: “Seelenstrahlen und Resonanz” Leipzig, 1937; S.38)
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    In dem Buch “Das Goldene Band” steht auf S.230 folgendes zum Thema Haare:
    “Das Weib schneidet Samson während des Schlafens, den Haarschopf, den Sitz seiner gigantischen Schöpferkraft ab. Im Schopf liegt auch die tantrische Sexualkraft verborgen. Die sich im Fischezeitalter durchsetzende semitisch-mondbezogene Religion versinnbildlicht die Entmannung durch die kirchliche Tonsur und die Unfruchtbarmachung dadurch, dass man das Haar der angehenden Nonne abschnitt. St.Paulus erklärt, dass er aus allen Christen Eunuchen machen möchte. Die Könige göttlichen Urspungs hatten dichten Haarwuchs, sie waren am ganzen Körper behaart und schnitten sich, als Zeichen ihres Königtums, niemals die Haare. Die Pelasgar waren behaart. Die Sihks in Indien, eine kriegerische Rasse, schneiden nie ihr Haar. Es sind die Arier aus der Zeit des Einfallens von Alexander dem Großen. Auch die merowingischen Könige werden eines Tages aus ihren Gräbern wiederauferstehen mit ihren mähnengleichen blonden, hyperboreischen Haupthaar. Auch die Hirtenkönige der Hyksos sollen dichten Haarwuchs gehabt haben und, wie Esau, langes Haar.”
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    Auch der grandiose Naturforscher und Wissenschaftler, Victor Schauberger (1885-1958), meint zum Thema Haare folgendes:
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    “Die Bubikopfmode ist noch jung und doch gibt es bisweilen auf Köpfen reiferer Frauen schon lichtwerdende Stellen, ja ab und zu beginnende Glätzchen, und es ist tief bedauerlich, das Frauen dies schon den Männern nachzumachen beginnen. Wachsende Glatzen sind fürwahr eine schäbige Erscheinung einer Zeit, in der es überall schief geht und wo vieles weder schön noch zuträglich ist. Kein Wunder, das wir auch die ständig wachsenden Glatzen auf unseren Bergen nicht mehr sehen, die wie die Glatzen der Frauen auch durch die Friseure verschuldet werden, die keine Ahnung haben, dass alle Wachstumserscheinungen, wie Haare und Bäume, Vermittler der atmosphärischen und geosphärischen Ausgleiche sind. Ohne sie gibt es weder Fruchtbarkeit noch Mannbarkeit, wenn die Stellen, die die Natur mit Haaren oder Bäumen bedeckt hat, kahl werden oder sonstige Räudemerkmale zeigen. Genügte es früher, wenn eine linde Frauenhand über eine buschigen Männerkopf strich, um Gefühle zum Funken und Knistern zu bringen, so nützt heute kein Massieren, kein Kopfwaschen und Bürsten, um auch nur einen winzigen Hoffnungsstrahl aus einem mehr oder weniger greisen Kahlkopf zu locken.” (Buch: “Victor Schauberger” von Franz Ferzak, S.224-225)
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    Jeder kann sich nun selbst ein Urteil bilden.
    Ein gegenwärtiges Beispiel zu diesem Thema, ist der Film “Herr der Ringe”. Auch dort haben alle Menschen lange Haare. Warum ist dies so? Nun, weil Haare Antennen sind!
    Gerade die Frau sollte ihre langen Haare nicht kurz schneiden lassen, denn bis in die Haarspitzen reicht die weibliche Aura.
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    Schneidet man die Haare ab,
    so wird die weibliche Aura massiv gestört – sogar zerstört.
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    Gerade Frauen kennen bestimmt das Gefühl der Traurigkeit, die fast körperliche Schmerzen verursacht, wenn der Friseur ihnen die Haare zu kurz geschnitten hat. Haare sind mehr als eine Schönheitserscheinung.
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    Vergleiche auch :
    Die Wahrheit über Haare und warum die Kelten oder auch Indianer ihr…
    Haarwuchsmittel gibt es in der freien Natur gratis. Wir empfehlen grüne Smoothies zu trinken und dort Birkenblätter sowie Brennessel zu verarbeiten.
    Hier gibt es einen Hochleistungsmixer
    zum Sonderangebot
    PowerSmoother
    die WFG-Schriftleitung
    Quelle: http://www.wfg-gk.de
    Gruß an die Mähnenträgerinnen

  2. Pingback: Haare machen Sinn – Teil 2 – Blog Aksel.at

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